Dejan Spasovski + Marie Sturm: heartfuck

Malerei, Doppelshow
23.04.-22.05.2022
Eröffnung: FR 22.04. / 19h
täglich geöffnet 15h-20h

(Zutritt via Info-Point)

Heartfucked painters hustle hard: Mit Dejan Spasovski und Marie Sturm zeigt GOLD+BETON zwei Positionen, die seit Bestehen des Kunstraums immer wieder in Ausstellungen und in erweiterten Kontexten gezeigt wurden. Als langjährige Wegbegleiter und Verbündete, stellen Spasovski und Sturm nun erstmalig in einer gemeinsam kuratierten Doppelshow aus. 

heartfuck zeigt, wie unsere Verletzlichkeit, das Fehlerhafte und die eigene Weichheit in absolute Stärke und Schönheit transformiert werden können. heartfuck ist notwendiger Coping-Mechanismus, der heilt und härtet. XP-Boost gegen Stagnation und Selbstzweifel!

Beide KünstlerInnen sind AbsolventInnen der Kunstakademie Düsseldorf (Anzinger, Hörnschemeyer) und haben zuletzt überwiegend in interdisziplinären Kontexten produziert. Da Spasovski momentan seine Kunst ins Digitale erweitert – u.a. mit der eigens für seine Werke entwickelten App M3DS – während Sturm vermehrt in literarischen Kontexten Fuß fasst – zur Zeit arbeitet sie an ihrem erstem Roman – freuen wir uns umso mehr dass am Ebertplatz nun eine reine Malerei Ausstellung mit ausschließlich neuen Arbeiten eröffnet.
verschränkung.de

—-

GOLD+BETON ist ein Projekt vom Brunnen e.V., dem Zusammenschluss der Kunsträume in der Ebertplatzpassage und Mitglied des Kunstinitiativen Köln e.V.s (AIC.COLOGNE). Die Projekte sind gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln.

FIRAT TAGAL – Ich würde mir gerne bald eine Villa kaufen

05.03.-03.04.2022
ERÖFFNUNG: 04.03.2022 / 19h
in Kooperation mit dem kaethe:k Kunsthaus
Kuratiert von Marie Sturm


Firat Tagals malerisches Werk, meist großformatige Acrylmalereien, zeichnet sich vor allem durch eine bewusst plakative Malweise und eine radikale Reduktion auf Form und Farbe aus. In seinen Malereien greift Tagal vielfältige Themenfelder auf, beispielsweise aus der Architektur oder der Popkultur und hebt seine Motive mittels völliger Angstfreiheit und Selbstverständlichkeit oft aus ihrem ursprünglichen Kontext. 

Die Ausstellung „Ich würde mir gerne bald eine Villa kaufen“ im Gold+Beton in den Ebertplatzpassagen Köln ist Tagals erste Soloshow. Für diese Ausstellung hat sich der Künstler insbesondere mit der Architektur des Brutalismus befasst. 
Firat Tagal ist 1997 in Pulheim geboren und arbeitet seit 2020 im kaethe:k Kunsthaus. 

@kaethe_k_
k
aethe-k.de/artists/firat-tagal/

GEÖFFNET
MONTAG – SONTAG / 15h – 20h
(bei verschlossener Tür bitte via Info-Point die Aufsicht ansprechen)


GOLD+BETON wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln

Ebertplatz 0?

Prozess – Partizipation – Intervention

11. 02. 2022 – 28. 02. 202215:00 – 20:00

Präsentation von Studierenden der TH Köln, in Kooperation mit Baukultur NRW und dem Brunnen e.V.

Ebertplatz 0?
Prozess – Partizipation – Intervention

Wie sieht der Ebertplatz in Zukunft aus? Wie und von wem wird er genutzt? Was hat Potential und kann erhalten werden? Wie kann eine Beteiligung von Akteuren/Akteurinnen und Öffentlichkeit aussehen? Welche möglichen Ansätze gibt es? Und – wie können mögliche Ansätze erprobt werden?

Diese Fragen sind für die Zukunft des Ebertplatzes wichtig und beschäftigen jetzt in der „Planungsphase 0“, der Vorbereitungsphase für einen Wettbewerb, die Stadt Köln, die Zwischennutzer*innen, die freien Kunsträume in der Passage und viele weitere Akteure und Akteurinnen am Ebertplatz.
Zusammen mit den Master-Studierenden der Technischen Hochschule Köln, Baukultur NRW und dem Brunnen e.V. wird in einem mehrsemestrigen Hochschulprojekt diesen Fragen nachgegangen. Dafür wurden in diesem Semester die Grundlagen und Analysen erarbeitet und erste Möglichkeiten zur Weiterentwicklung des Platzes skizziert.
Darauf aufbauend werden im folgenden Semester konkrete Entwürfe für temporäre Interventionen erarbeitet und ein oder zwei dieser Entwürfe sollen dann realisiert und erprobt werden.

Am 11. Februar laden wir zur Endpräsentation dieses Semesters mit der Vorstellung der erarbeiteten Grundlagen und erster Ansätze zu Weiterentwicklung des Ebertplatzes ein. Eine Ausstellung der Arbeiten wird vom 11. Februar bis zum 28. Februar auf dem Ebertplatz im GOLD+BETON und dem angrenzendem Projektraum zu sehen sein.

Präsentation online – 11. Februar 2022 um 15.00 Uhr
https://th-koeln.zoom.us/j/84853053773 – Meeting-ID: 848 5305 3773 – Kenncode: Ebertplatz

Ausstellung – 11. Februar 2022 bis 28. Februar 2022, je 15.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Kleiner Rundgang + Fragen, 16. Februar 17.00 Uhr / 23. Februar 17.00 Uhr
Gold & Beton / Projektraum, Ebertplatz 0?, 50668 Köln – Bitte Aufsicht ansprechen

Verantwortliche:
Technische Hochschule Köln:
Prof. Yasemin Utku / Dipl. Ing. Susanne Kohte
Master Architektur, Sondergebiete im Städtebau

Brunnen e.V.:
Meryem Erkus

MULTILOGUE

by 101PS Space
zu Gast bei GOLD+BETON & Mouches Volantes

mit:Lisa Ertel, Jenna Kaes, Hannah Kuhlmann, Delphine Lejeune, Juliana Maurer, Anne-Sophie Oberkrome, Clara Schweers, Kurina Sohn, Tatjana Stürmer und Adèle Vivet

ein Projekt von 101PS Space, präsentiert bei GOLD+BETON und Mouches Volantes.

MONTAG 17. – SONNTAG 23. Januar, täglich geöffnet von 15-20h.

Termine:
Soft Opening: MO 17.01. – 18h
Abschlusspräsentation: FR 21.01. – 18h
Closing-Zeremonie mit DJ Set: SO 23.01. – 17h

101 PS Space, GOLD+BETONund Mouches Volantes

präsentieren

Multilogue
Bedingt durch die physische Isolation und das Bedürfnis nach Austausch regte der Kölner Projektraum 101 PS Space zu einem Kooperationsprojekt zwischen 10 Künstlerinnen und Designerinnen an. Auf zahlreiche digitale Meetings im Frühjahr 2021 folgte ein 10 tägiger gemeinsamer Aufenthalt in einer alten Klosterruine am Fuße des Calmont an der Mosel. Jede Teilnehmerin bereitete sich thematisch auf die Expedition vor und präsentierte nicht nur ihre eigenen Forschungsergebnisse, sondern leitete einen disziplinären Workshop für die Gruppe. Gemeinsam forschen sie an neuen Ansätzen für einen interdisziplinären Austausch und einen symbiotischen Designprozess. Dieser Prozess wird nun anhand der Geschichte Kölns in einem 1-wöchigen Forschungs-Projekt am Ebertplatz weitergeführt.

Sieben Tage lang präsentieren 10 Designerinnen aus Frankreich, Niederlande und Deutschland in den Projekträumen GOLD+BETON und Mouches Volantes Ergebnisse ihrer Workshops zum Thema Alltag und Mystik. Dabei sind sie inspiriert von historisch-kölnischen Frauenfiguren, wie Agrippina oder St. Ursula, von Kölner Wahrzeichen, wie Matanés Taubenbrunnen und kölnspezifischen Alltagsgegenständen, wie antike römische Schlangenfadenglas-Objekte mit Kölner Schnörkel, oder barocke Spiegel. Die Designerinnen laden ein zu einem zeitgemäßen Dialog zwischen damals und heute, zwischen analog und digital.

Multilogue digital – Mouches Volantes

Wie entwickelt sich der digitale Austausch zwischen Künstler*innen? Wie korrespondieren die individuellen Interessen mit den verschiedenen Disziplinen? Wie gehen diese Disziplinen ineinander über?
Mouches Volantes präsentiert Werke, die in kleinen digitalen Gruppen entstanden sind.

Multilogue analog – GOLD+BETON

Eine Woche lang verwandelt sich das GOLD+BETON in einen physischen Arbeitsraum. Ein tägliches Observatorium, das den physischen Austausch zwischen den Designerinnen und den Besucher*innen fördert. Ein Raum des Austausches, der den GENIUS LOCI des Ebertplatzes erforscht, eingebettet in die Geschichten Kölns.

Weitere Informationen, auch zum analogen und digitalen Rahmenprogramm unter: 101ps.space/MULTILOGUE

GOLD+BETON und Mouches Volantes sind Mitglieder des Brunnen e.V. und aic.cologne, dem Kunstinitiativen Köln e.V.
Beide Vereine werden gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln.

„Some people never had experience with air“

Şirin Şimşek und Stefani Glauber
03.09.-10.10. GOLD+BETON | EBERTPLATZPASSAGE
Opening: DO 02. (Preview) und FR 03.09.2021

Some people never had experience with air
Falken und Menschen haben gemein, dass sie mit dem rechten Nasenloch meist besser riechen als mit dem linken. Die Ausstellung Some people never had experience with air zeigt Arbeiten, die die Natur auf unterschiedliche Arten imitieren: ein Flugdrache fliegt erhaben, eine Tanne interagiert empathisch.
Die Arbeit empathic little tree friend, 2021 von Stefani Glauber bezieht sich auf eine Studie zur Empathie von Hunden. Laut dieser spiegeln Hunde menschliche Emotionen anhand deren Geruch. Sie reagieren ängstlich, wenn sie menschlichen Angstschweiß riechen, freudig, wenn der Geruch in Freude ausgesendet wurde, was von Menschen als Empathie gelesen wird. Diese Beobachtung wird auf einen sogenannten „Wunderbaum“ angewendet: Ein Sensor detektiert den Geruch der fahrenden Person, der Baum dupliziert diesen: ein*e emphatische*r Beifahrer*in. Duftbäume für Autos wurden 1952 in Watertown, New York mit Kiefergeruch erfunden und in Europa unter dem Namen Wunder-Baum, Arbre Magique und Little Trees bekannt. Die Autoinnenräume um jene Bäume herum haben sich seitdem mit Software gefüllt, „Wunderbäume“ haben unverändert ihre Position. Der empathic little tree friend ist an dieser Stelle ein „tech-solutionism“- artiger Vorschlag.
Şirin Şimşeks Video Billie Holiday, 2021 ist ein Verweis auf ihren Film Şahin, der sich mit Falken und der Falknerei in den Vereinigten Arabischen Emiraten beschäftigt. Das Video zeigt einen mit dem Abbild eines Falken bedruckten Lenkdrachen, der zu fliegen scheint. Vielmehr verharrt der Vogel in der Luft und schwebt auf der Stelle. Der abgebildete Vogel deutet auf einen Sakerfalken hin, der gemeinsam mit dem Gerfalken zu den beliebtesten Jagdfalken im Nahen Osten zählt. Diese Greifvögel können ihre Beute aus einer Entfernung von bis zu 2000 Meter gut erkennen. Sie verharren eine Weile in der Luft, bis sie ihre Beute erspäht haben, die sie dann im Sturzflug ergattern. Der vermeintliche Falke im Video befindet sich in einer Dauerschleife, dazu bestimmt als Beobachter auf der Stelle zu verweilen. Er könnte als Übersetzung eines Gemütszustands verstanden werden, eine Art Spiegelung der Künstlerin bei der Arbeit. Gedanken kreisen umher, um sich im richtigen Moment zu manifestieren, wie der Falke, der sich auf seine Beute herabstürzt.
Diese Ausstellung ist Teil der Ausstellungsreihe WELL* am Ebertplatz, die in Zusammenarbeit mit den
Projekträumen Gemeinde Köln und Mouches Volantes und mit Unterstützung des Stipendiums Neustart Kultur der Stiftung Kunstfonds von Januar bis Oktober 2021 verwirklicht wird.
GOLD+BETON ist ein Projekt vom Brunnen e.V. und wird gefördert vom Kulturamt der Stadt Köln.

WELL* Summer Group

THU 12.08.-SUN 29.08.
open daily 15h-20h

Opening reception with performances and readings:
12.08. // 17h – 22h
Selected artist from the WELL* Open Call presented in GOLD+BETON:
MELO BÖRNER
MARIA RENEE MORALES GARCIA
LUKASZ HORBOW
CAMILO SANDOVAL

Big summer opening 12.08. // 17h
–> Exhibition Openings:
GOLD+BETON, GEMEINDE KÖLN, MOUCHES VOLANTES
–> Poetry Project: Stamina // Reading + Booklaunch
–> Performance bebe books
–> Performance M. R. M. Garcia
–> Performance / Talk Dobstroh


WELL* ist ein Projekt von Brunnen e.V. und findet statt in den Räumen Gemeinde Köln, GOLD+BETON und Mouches Volantes. WELL* wird gefördert durch die Stiftung Kunstfonds / Neustart Kultur und das Kulturamt der Stadt Köln

Nicholas Grafia + Mikołaj Sobczak: WILL.

The first duo-show of unprecedented artist duo Nicholas Grafia + Mikołaj Sobczak in our region.

Opening reception:
FRI 16.7. | 17h
On display: 17.7. – 8.8.
Daily opening hours:
15h – 20h | access via info-point
appointments + press info via
info /at/ goldundbeton.de

WILL. by Nicholas Grafia and Mikołaj Sobczak is a prequel to a new performance project premiering in Fall ’21 and shows both, a preliminary result of the current process and a recap of previous work connected to it. The works are sketches that tribute some of the duo’s main inspirational sources, figures and historical moments.

Grafia’s collage »Call-In Rage, Call-In Care« (1) shows Afro-American artists Essex Hemphil and Marlon Riggs. Both artists, aesthetically and topically, have been an important influence of the duo’s works ever-since. Through film, (oral) poetry and activism Riggs and Hemphil have been loud, artistic voices against (black) homophobia and the governance of the black body. Images that are crucial part of Grafia’s work itself.

Portrayed in Sobczak’s »Will« (2) are historic characters and activists Thaddeus Kościuszko, Jean Lapierre, Aggrippa Hull, Chief Little Turtle, Marsha P. Johnson and Sylvia Rivera. It reassembles historic moments like the Gay Liberation Movements and the American Revolutionary War and holds examples for stark actions following the idea of liberation: Chief Little Turtle, who then fought the most decisive defeat in the history of the American military, General Kościuszko’s vision of freeing and educating African-American slaves, Marsha P. Johnson’s and Sylvia Riviera’s partaking in the Stonewall Riots, which resulted into modern LGBT rights movement all over the world…

Sobczak’s series on insurrectionary anarchism (3-6) focuses on the transformation of anarchist activity and unifying tactics and together with the audio-work »It’s 10PM. Do you know where your children are« allows us to zoom in and out between global mass movements and the complex conflicts of individual subjects themselves. Seeing those presented figures and ideas come to life in the new performance project is something to look forward to. Results will be shown at steirischer herbst ’21 and in HKW in fall this year.

As an artist duo, Nicholas Grafia and Mikołaj Sobczak are known for their extraordinary performances and video-works in which historic figures or iconic characters become part of a new version of history telling. The works are based on citations and references, academic and historic research and they result into their very own language: loud and colorful, insightful but simultaneously vulnerable and enriched with lots of painful truths about the westernized world.
Through their works, Grafia and Sobczak advertise a perspective beyond cis- heteronormative eurocentrism, while abolishing hegemonial hierarchies. This makes them outstanding advocates of the possibility of a di
fferent world, that could become a brighter future through the stories of these mentors of the past.

This installment is a prequel for the duo’s new performance project premiering in autumn this year.

@nyck_rausch
@mickowhysobchack


Diese Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen von WELL* am Ebertplatz und wird gefördert von der Stiftung Kunstfonds im Rahmen von NEUSTART KULTUR. GOLD+BETON ist Teil vom Brunnen e.V. – dem Zusammenschluss der Kunsträume am Ebertplatz – der vom Kulturamt der Stadt Köln gefördert wird.

„studies on the universalism. modelès“ – christi knak tschaikowskaja

Installation, Performance, Video
18.06. – 11.07.2021,
GOLD + BETON
geöffnet täglich von 15h-20h

Solo-Performances jeweils FR-SO von: Cristi Knak Tschaikowskaja, Aro Han, Adal, Hrista Panayotova, Demetrios Vasilakis, Richard Kaldenhoff, Paula Pau, ISaAc Espinoza Hidrobo
Kuratiert von Marie Sturm


„Modèles“ zeigt ein Kollektiv aus Individuen und beschäftigt sich mit dem Bewusstseinwerden des digitalen Einfluss auf den Menschen.
Die aufgrund der Pandemie reduzierte Version des Zyklus »studies on the universalism« zeigt in den nächsten drei Wochen jeweils Freitag, Samstag und Sonntag eine Solo-Performance jedes Performerx. Der/die Performerx setzen sich in der Performance als „living-space“ mit der Wahrnehmung ihrer eigenen Wesen auseinander. Eine Kamera bewegt sich auf einer kreisförmigen Schienenkonstruktion um den/die Performerx und beeinflusst damit die eigene digitale Gestalt. Die Performance zeigt die tägliche und stetig ansteigende Konfrontation mit der digitalen, von außen kreierten Gestalt eines Individuums.
»Durch die „Einführung von Gesellschaftsmodellen«, der Sichtbarmachung von »Lebensmodellen« einer diversen Gesellschaft, in der sich jedes Mitglied nicht anhand von Differenzierungsmerkmalen voneinander abgrenzt und die Kreation eines gemeinsamen, kollektiven Ganzen im Vordergrund steht, zeigt die Performancereihe „studies on the universalism. modèles“ nicht nur auf, wie sich in bestimmten Berufen wie z.B. dem Beruf der Performer:innen oder Tänzer:innen ein „universal approach“ schon lange etabliert hat, sondern auch einen Modellcharakter für andere Berufe und Lebenswelten.«
Christi Knak Tschaikowskaja (*1990, Karaganda, Kasachstan) ist eine Kölner Performance- und Installationskünstlerin. In ihren Konzepten setzt sie sich mit systematischen Begebenheiten auseinander und arbeitet mit dem Medium der Performance als kreierendes Medium von »living-spaces«. Parallel zu ihrer künstlerischen Ausbildung an der Kunsthochschule für Medien Köln, begibt sie sich in die Praxis der Justiz und schließt ihr 2. Staatsexamen ab.

mehr Infos: www.christi-knak-tschaikowskaja.de

»studies on the universalism. modèles« ist Teil der Ausstellungsreihe WELL* am Ebertplatz, ein Projekt in Zusammenarbeit von GOLD+BETON, Mouches Volantes und Gemeinde Köln für den Brunnen e.V.
WELL* am Ebertplatz und das Jahresprogramm der Kunsträume wird gefördert von der Stiftung Kunstfonds und dem Kulturamt der Stadt Köln und kuratiert von Ihsan Alisan, Meryem Erkus, Maria Wildeis und Agustina Andreoletti. Der Brunnen e.V. ist Teil von »Unser Ebertplatz« und dem Kunstinitiativen Köln e.V. (AIC.COLOGNE).